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Competing in CrossFit, when, how, why and which kind?

July 3, 2016

- Deutsche Version unten -

 

CrossFit – What “competition” to focus on?

 

In CrossFit, there is competition everywhere. At the Games, at the various throwdowns, in the gym, against yourself, it is literally everywhere.

 

What is competition? It is a state of mind that pushes you to go harder and/or faster than the person that you are trying to beat. That person can be you yourself or anyone else.

 

The aspect I would like to talk about today is: which “competition mindset” to choose in training or in an actual competition.

 

First, we need to take a look at what the main difference between competing against yourself and competing against others is. Well, that difference is very simple and fits in one word: intensity.

 

Competing against others, all you want is to be #1 on the leaderboard, so you only want to push hard enough for you to beat your opponent by 1 rep, 1 pound, 1 second… But you are still saving yourself for potentially upcoming events, so your energy levels are as high as possible to perform your best in that coming event. This is competition, not training.

 

Competing against yourself, it stops mattering which score you put on the board, as long as you keep pushing to your utmost limit (whilst maintaining good technique) during your workout. If you truly do give 100% of what you can do on a given day, then you rightly can say that you beat your competition. This is the best scenario for training.

 

Let’s talk about the main aspect now: which state of mind for which situation.

 

If you remember correctly, intensity is the key to progress. Greg Glassman, the CEO of CrossFit said “Keep workouts short and intense. “ – World-class fitness in 100 words.

 

 

This means that you want to push as hard as you can in every workout (obviously taking into account your current level [read more on that here]). Keeping the highest intensity possible every time is not as easy as it sounds. You need to fight your biggest opponent: yourself!

 

That’s right, the mind is lazy. It helps greatly to chase someone or something! On the rower, you can chase the paceboat, on a run, you can chase a friend, in a workout, you can find someone in the gym that has strengths where you have a weakness and try to give everything to catch him or her.

 

This doesn’t mean that you are trying to compete against them only to beat them! It is just a way for you to try and give more of what you can give, to dig deeper! In the end, the score on the board doesn’t matter. What matters is that you found an incentive to push harder and that is all that counts.

 

To sum up:

  • In training: go for the highest possible intensity (in regards to your technique, level, and so on)

  • In training: find the highest motivator you can get (another person, a pace-boat, a timer, whatever makes you go harder)

  • In competition: pace off the fastest/strongest person to try and edge him out by 1 second, 1 pound, 1 meter, … while maintaining your energy levels as high as possible for the following tasks (just remember, this is the solution for competitions, not for training)

Thanks for reading and now go train hard!!!

 

The Animarum Frenchie

 

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CrossFit – Auf welchem „Wettkampf“ soll man sich konzentrieren?

 

 

Im CrossFit gibt es Wettkampfsituationen überall: bei den Games, in den verschiedenen Throwdowns, in der Box, gegen sich selbst, wirklich überall.

 

Was ist hier mit Wettkampf gemeint? Es ist ein Geisteszustand in dem man sich versetzt, wo es darum geht alles von sich zu geben, um härter und/oder schneller zu gehen, als die Person, die es zu schlagen gilt. Diese Person kann man selbst sein oder auch irgendjemand anderes.

 

Der Aspekt von dem ich heute gerne reden würde ist: welcher „Wettkampf-Geisteszustand“ sollte man im Training und in einem tatsächlichen Wettkampf wählen.

 

Zuerst müssen wir uns den Hauptunterschied zwischen einen Wettkampf mit sich selber oder einen Wettkampf mit anderen anschauen. Der Unterschied ist da recht simpel und kann in einen einzigen Wort zusammengefasst werden: Intensität.

 

Im Wettkampf gegen Andere geht es dir nur darum #1 auf dem Ranking zu sein, das bedeutet, dass du nur so viel leisten willst, wie es notwendig ist, um deinen Gegner um 1 Wiederholung, 1 kg, 1 meter, etc. zu schlagen. Dabei willst du genug Energie sparen, dass du für kommende Events noch genug Reserven hast, damit du dort auch möglichst gut abschneiden kannst. Es ist ja ein reiner Wettkampf und kein Training.

 

Im Wettkampf gegen dich selber geht es nun nicht mehr darum, der 1. auf dem Ranking zu sein. Es geht jetzt nur noch darum, im Workout an die weitesten Grenzen seiner Leistung zu kommen (unter Einhaltung der richtigen Technik). Wenn du wirklich 100% von dem gegeben hast, was die Tagesform hergibt, dann kannst du ehrlich behaupten, du hast deinen Gegner besiegt. Das ist das beste Szenario fürs ein Training.

 

 

 

Lass uns nun vom Hauptaspekt reden: welcher Geisteszustand in welcher Situation.

 

Du weißt ja, Intensität ist der Schlüssel zum Erfolg. Greg Glassman, der Gründer und derzeitigen Geschäftsführer von CrossFit hat mal gesagt „haltet eure Workout kurz und intensiv“ (Keep workouts short and intense.) – weltklassige Fitness in 100 Wörter.

 

 

 

Das bedeutet ja, dass du in jedem Workout alles geben solltest, was du geben kannst (natürlich geht aber Technik immer vor und deine Intensität sollte deinem Niveau angepasst sein [lies mehr dazu hier]). Aber „Intensität so hoch halten wie es geht“ klingt einfacher als es ist und das klappt nicht immer, denn du musst dabei gegen deinen größten Gegner kämpfen: dich selbst!

 

So ist es nun mal, der Geist ist faul! Es kann eine große Hilfe sein, jemandem oder etwas hinterher zu rennen! Auf dem Rudergerät kannst du ein Paceboat hinterher rudern, auf einem Lauf kannst du einen Kumpel hinterher laufen, in einem Workout kannst du dir jemanden aussuchen, der Stärken hat, wo du Schwächen hast, damit du wirklich alles gibst, bei dem Versuch sein Rhythmus zu halten.

 

Vorheriges bedeutet nicht, dass der „Wettkampf“ gegen diese Personen darum geht, sie zu schlagen! Nein, es geht darum einen Weg für sich zu finden, mehr aus sich heraus zu holen, mehr zu leisten! Am Ende des Tages zählt dann nicht, was für eine Score auf der Tafel aufgeschrieben wird. Was zählt ist, dass du einen Anreiz gefunden hast, was dir hilft, mehr im Workout zu geben, und das ist das einzige was zählt.

 

 

 

Um das kurz mal zusammenzufassen:

  • Im Training: such nach einer Möglichkeit, die höchstmögliche Intensität zu erzielen (unter Beachtung deiner Technik, deines Niveaus, usw…)

  • Im Training: such nach der für dich größten Motivation (andere Person, Paceboat, ein Timer, was auch immer für dich funktioniert, damit du mehr leistest)

  • Im Wettkampf: such dir den schnellsten/stärksten aus und passe dein Tempo an ihn an, damit du versuchen kannst, ihn um 1 Sekunde, 1 Meter, 1 Wiederholung zu übertreffen, ohne dabei deine Energie vollkommen zu verbrauchen, damit du noch Reserven für die nächsten Events hast (aber erinnere dich dran: diese Lösung gilt nur für Wettkämpfe, nicht für das Training)

Danke fürs Lesen und auf geht’s im Training, Gas geben!!!

 

Das Animarum Frenchie

 

---------------------------------------------------------------Photos / Fotos:

 

http://crossfit-games.edgesuite.net/sites/default/files/Week4Qualifiers_rotator.jpg

 

http://gotomarketguy.com/wp-content/uploads/2014/11/IMG_20131221_094652.jpg

 

http://cdnpix.com/show/imgs/2f01cb13d39d63b3d0071af36cd916aa.jpg

 

http://crossfitnewhaven.com/images/made/images/uploads/blog/stay-patient11_500_700_70.jpg

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